Archiv des Autors: Daniel Schmidt

Reisetagebuch – Tag 9

Zwischen Älmhult und Pjätteryd gehen wir auf einem Wanderweg in die Vergangenheit von Småland. Hier finden wir zwischen Wäldern und Mooren die Ruinen alter Häuser und Werkstätten.

Unser Mücken-Zecken-Gel wirkt bei genau einer Insektenart nicht. Leider können wir das nervige Wesen, eine Mischung aus Mücke, Spinne, Käfer und Ohrenkneifer, nicht zuordnen.

Reisetagebuch – Tag 8

Wie vorhergesagt regnet es heute, und es ist kalt. Da uns beiden sowieso grade nach Faulenzen zumute ist, bleiben wir zuhause und spielen “Sophies Welt“, ein Spiel, das wir zur Hochzeit bekommen haben.

Reisetagebuch – Tag 7

Heute haben wir einen längeren Tagesausflug gemacht – nach Kulltorp. Dort machen Matze und Doro (zwei liebe Freunde von uns) grade Urlaub auf einer SMD-Freizeit (wenn sie nicht grade Dienst haben).

Nachdem wir im See schwimmen waren, haben wir die Abendsonne für ein schönes Foto genutzt: Und wie es sich für eine gute Freizeit gehört, haben die hier sogar Internetzugang über WLAN – tja, die Zeiten ändern sich eben.

Das größte Geschenk an diesem Tag war allerdings, dass wir uns endlich mal wieder in einer echten Dusche duschen durften  🙂

Reisetagebuch – Tag 6 – Älmhult

Urlaub ist schön – man kann lange ausschlafen …

Früh am Mittag gegen 15 Uhr machten wir uns endlich auf den Weg nach Älmhult, die nächst grössere Stadt. Im Rathaus besorgten wir uns Karten, um die Stadt jetzt weiter zu erkunden. (Im Rathaus gabs übrigens kostenlosen Internetzugang für Touristen – das ist mal ein toller Service!)

Reisetagebuch – Tag 5

Es ist Sonntag. Die Läden haben angeblich geöffnet, aber wir entschliessen uns eine Bootstour zu machen. Unsere Vermieter sagten, dass das Wetter am Sontag noch gut bleiben soll, aber am Montag verschlechtert. Also rudern wir einige Runden über den See und geniessen die Sonne an einem kleinen Strand auf einer der kleinen Inseln im See.

Der See ist nicht sehr tief (max. 4-5 m) aber dafür sehr felsig. Etwa in der Mitte des Sees durften wir das feststellen, als Daniel merkte, dass die Ruder auf Grund stiessen – Sekunden später schrammte unser Boot einige Felsen. Zum Glück haben wir der Titanic keine Konkurrenz gemacht und kamen wohl behalten wieder zurück an unserern Anlegesteg:

Reisetagebuch – Tag 4 – Endlich in Schweden

Von Lübeck aus ging es über Dänemark über die beiden Brücken Storebaelt

und Öresund

Nach ca. 6 Stunden fahrt mussten wir uns erstmal ausruhen und den Ausblick aus unsererm Häuschen auf den See geniessen:

Nachdem wir auf der Fahrt keine richtige Mittagspause gemacht hatten (wir wollten unbedingt pünktlich ankommen – waren dann aber doch 2 Std. zu früh) probierten wir unser Glück in der kleinen Küche. Das war ein richtiges Erlebnis: Wasser gibts nur im sogenannten Badezimmer (es hat nur zwei Waschbecken – mehr nicht – immer warmes Wasser).

Ansonsten gibts in dem Häuschen nur einen Esstisch und ein Wohnzimmer mit 2 Betten (die wir selber noch umgestellt haben, damit sie nebeneinander stehen).

Das sogenannte Klo ist ein Plumpsklo neben einer Scheune, die ca. 50m vorm Haus steht. Eine Dusche oder Badewanne gibt es auf dem ganzen Grundstück keine – dafür haben wir Zugang zu einem grossen See, in dem man sich aber aufgrund der rötlichen Wasserfärbung auch nicht waschen möchte. Naja, wir werden es schon meistern …

Reisetagebuch – Tag 1 – Abfahrt

Nachdem wir erst am Montag so richtig auschlafen konnten (Samstag war Brunch, Sonntag Gottesdienst und Resteessen), wollten wir alle anstehenden Kleinigkeiten erledigen, die vor der Reise noch zu machen sind, außerdem Versicherungsanpassungen, Namensänderungen, usw. Dieser Kleinigkeiten-Montag dauerte bis Dienstag Abend 🙂 Mittwoch wollten wir dann schnell packen und losfahren Richtung Schweden. Schnell ist relativ. Wir haben unser erstes Etappenziel Bremen kurz nach Mitternacht erreicht.

Wundervoll

Saskia und DanielSie ist wundervoll – meine Braut, meine Frau, Saskia. Wundervoll war ebenfalls unsere Hochzeit. Vielen Dank an all die wundervollen Freunde die im Hinter- und auch Vordergrund dabei mitgewirkt haben. Ohne die fleißigen Helferlein wäre die Hochzeitsfeier bestimmt nicht so gelungen. Saskia und ich haben sie jedenfalls sehr genossen und uns wurde dies von vielen Seiten bestätigt.

Wundervoll werden jetzt auch ganz bestimmt unsere Flitterwochen …